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ELF

Der Sinn von E.L.F.?

Dazu sagt Paragraph zwei, das Kernstück der aus insgesamt acht Paragraphen bestehenden Satzung: Der Verein verfolgt den Zweck, den Bürgern der Bundesrepublik Deutschland, den Bürgern der Europäischen Union und den Bürgern der Schweiz den legalen Schießsport und Waffenbesitz näherzubringen und die Ausübung des legalen Schießsports und Waffenbesitzes für diese zu fördern. Dies wird durch Öffentlichkeitsarbeit über und für den legalen Schießsport und Waffenbesitz sowie die finanzielle, loi pinel, sachliche und personelle Unterstützung von juristischen und natürlichen Personen bei der Durchsetzung legitimer Rechte im Zusammenhang mit der Förderung und Ausübung des legalen Schießsports und Waffenbesitzes in den Mitgliedsländern der Europäischen Union und der Schweiz erreicht. Der Verein kann auch sonstige, zur Erreichung des Vereinszwecks geeignet erscheinende Maßnahmen durchführen.

Natürlich will und wird der Verein auch gegen zu erwartende Auswüchse im Zusammenhang mit dem neuen WaffG gerichtlich vorgehen. Doch das geht nur, wenn E.L.F. über Geld verfügt. Das heißt, der Verein finanziert sich über Spenden. Sobald der Verein seine Rechtsfähigkeit erlangt hat, wird ein Konto eingerichtet und die Bankverbindung veröffentlicht.

Ganz wichtig dabei: ELF ist keine Mitglieder-Sammeltruppe, sondern ein kleines Aktionsbündnis, das einen Hauptzweck im Aufbau einer Kriegskasse sieht.

Was passiert mit dem gespendeten Geld? Paragraph drei: E.L.F. verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts steuerbegünstigte Zwecke §§ 51ff Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig (...) Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben (...) oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. (...).

Das heißt, daß der Verein nicht auf Gewinn erpicht ist und daß seine finanziellen Mittel nur gemäß der Satzung verwendet werden dürfen. Und sollte sich E.L.F. auflösen, dann verschwindet sein Vermögen nicht im Nirwana. Statt dessen fällt es zu je gleichen Teilen an die nachfolgend genannten Schießsportverbände: Deutscher Schützenbund (DSB) und Bund Deutscher Sportschützen (BDS) dies regelt Paragraph acht der Satzung.

Aktuell

20 freiwillige MPU-Kandidaten im Raum NRW gesucht

Ein Forschungsprojekt unter Leitung von Dipl.-Psych. Yorck Neuser an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, welches von der E.L.F und anderen Interessenverbänden unterstütz wird, soll Psychologen bei den medizinisch-psychologischen Untersuchungen helfen, welche das Waffengesetz für GK-Schützen unter 25 Jahren vorschreibt. Dazu werden etwa 20 Testkandidaten benötigt, die ihre MPU für ihre Mitarbeit an der Uni-Studie kostenlos durchführen lassen können. Mehr unter MPU

Die Ergebnisse des Strategiemeetings von E.L.F.

  1. Wir freuen uns, drei neue Mitglieder in unseren Reihen begrüßen zu dürfen:

Ingbert Bauer (Richter aus Würzburg)
Glenn D. Büllesfeld (Rechtsanwalt aus Hamburg)
Thomas Marzi (Geschäftsmann aus Troisdorf)

  1. Die E.L.F Website wird auf einen besseren Server mit mehr Platz, mehr Möglichkeiten und vor allem ohne Werbepopups umziehen. Dabei werden auch weitere Kommunikationsmöglichkeiten eröffnet, incl. Mailformularen und einer kürzeren Mailadresse. Im Zuge der Umzugsarbeiten und der erforderlichen DNS-Anpassungen kann es um den 1.12.2003 vorübergehend zu eingeschränkter Erreichbarkeit der Seiten kommen.

  2. E.L.F. wird ein Medienbüro eröffnen, welches für betroffene Legalwaffenbesitzer als Anlauf- und Ratgeberadresse arbeitet und sowohl Hilfen für Betroffene bei der Formulierung von Gegendarstellungen und richtigstellenden Artikeln gibt, aber auch bei Bedarf selber aktiv werden kann.

  3. E.L.F. wird an der Waffenbörse Kassel 2003 teilnehmen und dort über seine Arbeit, Aktivitäten und Pläne informieren.

"Spotkohle" geht an E.L.F.

Die Spendenaktion "Werbespot", seinerzeit initiiert von Dietmar Noss, Thomas Marzi und Dr. David Th. Schiller, brachte leider zu wenig ein, um daraus einen Werbespot für den legalen Waffenbesitz im Fernsehen zu platzieren. Doch das Geld ist nicht vergebens gespendet worden. Seiner Zweckbestimmung entsprechend wird es von Seiten der Initiatoren der europäischen Legalwaffen-Föderation zur Durchführung von PR-Massnahmen für den legalen Waffenbesitz zur Verfügung gestellt. Insgesamt ist eine Summe von rund 14000 Euro angefallen, die nun zur Imagearbeit für den legalen Waffenbesitz zur Verfügung steht. Unser Dank geht an die Initiatoren der Aktion, den vielen Spendern und Herrn Streitberger, der als Treuhänder das Geld bisher verwaltete und diese Arbeit ohne Aufwandsentschädigung im Dienste der gemeinsamen Sache verrichtete.

Das erste Medienseminar fand statt am:

Schützenverein Oberlar
kleiner Saal
Schützenstr. 4
53842 Troisdorf (Oberlar)
um 10.00 Uhr
Lesen Sie dazu den Bericht unseres Vorsitzenden, Oliver Seliger.

Die E.L.F. Homepage geht mit neuem Design online.

Worauf kommt es beim Kontakt mit Medienvertretern an? Was tun, wenn die Lokalpresse oder sogar das Fernsehen auf dem Schiesstand, im Verein, auf der Sammler-Börse filmen will? Wie verhält man sich vor der Kamera, im Interview? Solche Fragen beantwortet ein MEDIEN-SEMINAR, das wir zusammen mit Visier am 22.März 2003 veranstalten. Die Teilnahme ist kostenlos. Der Kurs richtet sich an Vorstandsmitglieder und Verbandsfunktionäre von Schützen- und Waffensammlervereinigungen. der Ort, entweder im Grossraum Bonn oder Wiesbaden, wird den Teilnehmern bei der Anmeldung mitgeteilt. Wer Interesse hat, Email an Frau Mullins oder Fax mit Adresse an 02603/5060-202, Stichwort "Medien". Lesen Sie dazu auch den Artikel in der Visierausgabe März 2003 ab Seite 110. claudia.mullins@vsmedien.de

Veröffentlichung des Jagdgesetzes
Jagdgesetz

1.2002 Ein Bankkonto haben wir nun auch. Postbank Frankfurt: BLZ 500 100 60, KTO 7522 62-602. Die Gemeinnützigkeit ist in Arbeit.

20.1.2003 Didi Nossinger und Tom Marzi haben beschlossen die Spotkohle an E.L.F. zu überweisen zu lassen.

9.1.2003 Pressemitteilung an die Schiessportverbände, Waffenforen und Fachzeitschriften verschickt.

8.1.2003 Veröffentlichung des Waffengesetzes.

8.1.2003 Hinweis auf die wesentlichen Änderungen

8.1.2003 Entwurf der Verwaltungsvorschriften Waffg.

8.1.2003 Das Sprengstoffgesetz

7.1.2003 Die Homepage geht online.

12.2002 
  

Es ist geschaft!!!, die Eintragung in das Vereinsregister AG Kassel, VR 3349

11.2002 So, lange wurde herumgerätselt - jetzt ist die Kugel aus dem Lauf: E.L.F. ist gegründet. Und es steht für "Europäische Legalwaffen-Föderation. Gegründet wurde das Ganze am 30. November während der Waffen-Börse in Kassel.

Aktionen

20 freiwillige MPU-Kandidaten im Raum NRW gesucht

Ein Forschungsprojekt unter Leitung von Dipl.-Psych. Yorck Neuser an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, welches von der E.L.F und anderen Interessenverbänden unterstütz wird, soll Psychologen bei den medizinisch-psychologischen Untersuchungen helfen, welche das Waffengesetz für GK-Schützen unter 25 Jahren vorschreibt. Dazu werden etwa 20 Testkandidaten benötigt, die ihre MPU für ihre Mitarbeit an der Uni-Studie kostenlos durchführen lassen können. Mehr unter MPU

E.L.F. e.V. und Visier veranstalteten das erste Medienseminar. Weitere werden folgen.

Worauf kommt es beim Kontakt mit Medienvertretern an? Was tun, wenn die Lokalpresse oder sogar das Fernsehen auf dem Schiesstand, im Verein, auf der Sammler-Börse filmen will? Wie verhält man sich vor der Kamera, im Interview? Solche Fragen beantworten unsere MEDIEN-SEMINARE, die wir zusammen mit Visier in loser Folge quer durch die Republik veranstalten. Die Teilnahme ist kostenlos. Der Kurs richtet sich an Vorstandsmitglieder und Verbandsfunktionäre von Schützen- und Waffensammlervereinigungen. Lesen Sie zum Ablauf des ersten Seminars den Bericht unseres

Pressemitteilung

Europäische Legalwaffen-Föderation
Friedrich Ebertstr. 36
34117 Kassel

-- Pressemitteilung --

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit dürfen wir Sie über die offizielle Gründung des Vereins „Europäische Legalwaffen-Föderation", kurz E.L.F., informieren. Die Gründung erfolgte im November 2002 anläßlich der Waffen-Börse in Kassel durch ein Gremium von zehn Personen aus Kreisen von Schützen, Sammlern und Fachhändlern, im einzelnen handelte es sich dabei um Peter Böl (Rechtsanwalt aus Kassel), Manuel Cué (Bundeswehrsoldat aus Kassel), Peter Dyson (Büchsenmacher aus Yorkshire in England), Wilfried Marzi (Geschäftsmann aus Troisdorf), Frank Schaffer (Diplom-Informatiker aus Brombachtal), Oliver Seliger (Kaufmann aus Dormagen) und Rigo Woll (Großhandelskaufmann aus Karlsruhe), Markus Präg (Geschäftsmann aus Lörrach) sowie Dr. David Th. Schiller und Matthias S. Recktenwald (beides Redakteure der in Bad Ems ansässigen Fachzeitschrift VISIER). Nachdem David Schiller und Peter Böl den Zweck der Versammlung erläutert hatten, die Versammlung die Vereinssatzung beraten und festgestellt hatte, wählte man auch gleich den Vorstand: Das Amt des Vorsitzenden übernahm Oliver Seliger, das des Schatzmeisters Peter Böl und das des Schriftführers Matthias Recktenwald. Der neue Vorstand leitete noch am gleichen Tag die Eintragung in das Vereinsregister in die Wege; die Gemeinnützigkeit ist angestrebt. Inzwischen ist die Satzung des Vereins im Internet unter www.visier.de sowie www.waffen-online.de abrufbar, auch wurde ein Konto eingerichtet: Postbank Frankfurt, BLZ 500 100 60, Konto-Nr. 7522 62-602. Die ersten Schritte für einen Internet-Auftritt sind bereits eingeleitet - ab sofort gibt es mehr zu E.L.F. unter www.europaeische-legalwaffen-foederation.de und natürlich in den Foren von Waffen-Online und VISIER.

Was nun hat sich E.L.F. als Aufgabe gestellt? Dazu ein Auszug aus Paragraph zwei, das Kernstück der aus insgesamt acht Paragraphen bestehenden Satzung: "Der Verein verfolgt den Zweck, den Bürgern der Bundesrepublik Deutschland, den Bürgern der Europäischen Union und den Bürgern der Schweiz den legalen Schießsport und Waffenbesitz näherzubringen und die Ausübung des legalen Schießsports und Waffenbesitzes für diese zu fördern. Dies wird durch Öffentlichkeitsarbeit über und für den legalen Schießsport und Waffenbesitz sowie die finanzielle, fachliche, sachliche und personelle Unterstützung von juristischen und natürlichen Personen bei der Durchsetzung legitimer Rechte im Zusammenhang mit der Förderung und Ausübung des legalen Schießsports und Waffenbesitzes in den Mitgliedsländern der Europäischen Union und der Schweiz erreicht. Der Verein kann auch sonstige, zur Erreichung des Vereinszwecks geeignet erscheinende Maßnahmen durchführen."

Angesichts des neuen, zum 1. April 2003 in Kraft tretenden Waffengesetzes und der noch ausstehenden Verwaltungsvorschriften und Durchführungsverordnungen sieht E.L.F. eine ihrer Aufgaben auch darin, vor Gericht gegen behördliche Auswüchse vorzugehen. Doch das kann der Verein nur, wenn er über Geld verfügt. Das heißt, er finanziert sich über Spenden. Aber: E.L.F. ist keine Mitglieder-Sammeltruppe, sondern ein kleines Aktionsbündnis, das einen Hauptzweck im Aufbau einer "Kriegskasse" sieht. Es versteht sich, bildlich gesprochen, als eine Art Schnellboot, das anders als die großen Verbände und Organisationen in der juristischen See rascher reagieren und blitzschnell agieren kann.

Was passiert mit dem gespendeten Geld? Es dient ausschließlich dazu, die in der Satzung genannten Ziele, nämlich den legalen Schießsport und den damit verbundenen legalen Waffenbesitz, zu fördern. Dies geschieht einerseits durch Öffentlichkeitsarbeit, andererseits aber auch durch die Unterstützung von Sportschützen und Schützenvereinen, sollten diese sich gezwungen sehen, gegen eventuelle Unklarheiten und bürokratische Auswüchse aufgrund der neuen Gesetzgebung und der damit einhergehenden Verwaltungsvorschriften vor Gericht zu gehen. Eine weitere Aufgabe sieht E.L.F. darin, all jene Sportschützen/Schützenvereine zu unterstützen, wenn diese durch unrichtige Darstellungen in Medien oder Politik verunglimpft werden. Dies kann durch Hilfeleistungen im Rahmen der gerichtlichen Durchsetzung erfolgen, aber auch durch beratende, vermittelnde und aufklärende Tätigkeit geschehen und durch jede andere legale Art und Weise, die dem Vereinszweck entspricht.

E.L.F. will damit nicht mit rechtsberatenden Berufen konkurrieren oder gar an die Stelle der für Schützen unabdingbaren Rechtsschutzversicherungen treten. Statt dessen will E.L.F. aber in all jenen Fällen bereitstehen, in denen die vorgenannten Berufe und Organisationen bei ihrer Hilfeleistung an Grenzen stoßen. Ein Beispiel: Dies gilt etwa für Fälle, in denen die Rechtschutzversicherung wegen noch nicht abgelaufener Wartezeit nicht eintreten kann, aber der betroffene Versicherungsnehmer eine sofortige Unterstützung benötigt.

Aus alldem folgt ein weiteres Ziel: E.L.F. will zentrale Anlaufstelle von und für Schützen, aber auch für Beamte, Sachverständige und Rechtsanwälte werden, die sich mit neuen oder ungewöhnlichen waffenrechtlichen Problemen konfrontiert sehen. Dazu ist der Aufbau einer juristischen Fallsammlung ebenso angestrebt wie die Schaffung eines Netzwerkes von Fachleuten, die sachlich-fachliche und informative Hilfe leisten können - sinngemäß soll das nach dem Motto funktionieren: „Wenn ich weiß, wen ich fragen kann, ist schon die Hälfte des Weges zurückgelegt." Das heißt auch, dass sich Betroffene etwa bei der Suche nach einem geeigneten Anwalt in ihrer Nähe oder bei der Einschätzung ihres Falles an E.L.F. wenden können.

Ergänzend dazu ein Auszug aus der Satzung - laut Paragraph drei verfolgt E.L.F. "ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts 'steuerbegünstigte Zwecke' §§ 51ff Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig (...) Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben (...) oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. (...)". Das heißt, dass der Verein nicht auf Gewinn erpicht ist und dass seine finanziellen Mittel nur gemäß der Satzung verwendet werden dürfen. Und sollte sich E.L.F. auflösen, dann fällt sein Vermögen "zu je gleichen Teilen an die nachfolgend genannten Schießsportverbände: Deutscher Schützenbund (DSB) und Bund Deutscher Sportschützen (BDS)" - dies regelt Paragraph acht der Satzung.

Da es bereits Vermutungen in diese Richtung gegeben hat: Ausdrücklich versteht sich E.L.F. nicht als Konkurrenzunternehmen zum Forum Waffenrecht. Dafür spricht allein schon der Umstand, dass fast alle Gründungsmitglieder von E.L.F. dem FWR angehören, zum Teil sogar als Life Members.

Mit freundlichen Grüßen

Oliver Seliger
Vorsitzender E.L.F.

Peter Böl
Schatzmeister E.L.F.

Matthias S. Recktenwald
Schriftführer E.L.F.

Satzung

§ 1 (1)Der Verein führt den Namen: Europäische Legalwaffen-Föderation. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt dann den Zusatz e.V.

(2) Sitz des Vereins ist Kassel, Bundesrepublik Deutschland

§ 2 Der Verein verfolgt den Zweck, den Bürgern der Bundesrepublik Deutschland, den Bürgern der Europäischen Union und den Bürgern der Schweiz den legalen Schießsport und Waffenbesitz näher zu bringen, und die Ausübung des legalen Schießsports und Waffenbesitzes für diese zu fördern. Dies wird durch Öffentlichkeitsarbeit über, und für den legalen Schießsport und Waffenbesitz, sowie die finanzielle, fachliche, sachliche und personelle Unterstützung von juristischen und natürlichen Personen bei der Durchsetzung legitimer Rechte im Zusammenhang mit der Förderung und Ausübung des legalen Schießsports und Waffenbesitzes in den Mitgliedsländern der Europäischen Union und der Schweiz erreicht. Der Verein kann auch sonstige, zur Erreichung des Vereinszwecks geeignet erscheinenden Maßnahmen durchführen.

§ 3 Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts " steuerbegünstigten Zwecke " §§ 51ff Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins . Es darf keine Personen durch Ausgaben, die den Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen wie begünstigt werden. Zur Erreichung des Vereinszwecks ist der Verein auf Spenden angewiesen.

§ 4 Geschäftsjahr des Vereins das Kalenderjahr. Das erste Geschäftsjahr beginnt mit der Gründung und endet am 31.12. des Gründungsjahres. (Rumpfgeschäftsjahr)

§ 5 (1) Mitglieder des Vereins können nur natürliche, volljährige Personen sein. Neue Mitglieder werden durch Zuwahl aufgenommen, über die der Vorstand als Gesamtorgan entscheidet. Die Zuwahl durch den Vorstand muss einstimmig erfolgen. Die Mitglieder sind verpflichtet den Vereinszweck fördern.

(2) Die Mitgliedschaft endet (a) mit dem Tode des Mitglieds, (b) durch schriftliche Austrittserklärung, gerichtet an den Vorstand als Ganzes, oder eine Vorstandmitglied, wobei eine einmonatige Frist, zu beachten ist, (c) durch Ausschluss aus dem Verein.

(3) Der Vereinsausschluss kann erfolgen wenn sich ein Mitglied Vereins schädigenden Verhalten schuldig gemacht hat. Über den Vereinsausschluss entscheidet der Vorstand mit einer Mehrheit von 2/3 seiner Mitglieder

§ 6 (1) Die Organe des Vereins sind:

(2)Der Vorstand des Vereins besteht aus dem Vorsitzenden, dem Schatzmeister sowie dem Schriftführer. und wird für drei Jahre durch die Mitgliederversammlung gewählt.

Der Verein wird gerichtlich sowie außergerichtlich durch die Vorstandsmitglieder vertreten. Jedes Mitglied des Vorstandes ist allein zu Vertretung des Vereins berechtigt. Im Innenverhältnis wird die Vetretungsbefugnis wie folgt beschränkt. Die Vorstandsmitglieder sind für Maßnahmen oder Geschäfte bis zu einem Umfang von 10.000 € pro Einzelfall einzelvertretungsberechtigt, für Maßnahmen oder Geschäfte mit einen Umfang pro Einzelfall bis zu 30.000 EUR wird Gesamtvertretung durch zwei Vorstandmitglieder vorgeschrieben. Alle darüberhinausgehenden Geschäfte oder Maßnahmen bedürfen der Gesamtvertretung des gesamten Vorstands. Die Mitglieder des Vorstands sind berechtigt Vollmacht zu erteilen.

(3) Die Mitgliederversammlung ist alle drei Jahren vom Vorsitzenden unter Einhaltung einer Einladungsfrist von zwei Wochen durch persönliche Einladung mittels E-Mail an die letzte bekannte E-Mail Adresse der Mitglieder einzuberufen. Mit der Einladung zur Mitgliederversammlung ist die vom Vorstand festgesetzte Tagesordnung mitzuteilen. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, und im Falle seiner Verhinderung, oder seines Wegfalls vom Schatzmeister geleitet; ist auch dieser verhindert wählt die Mitgliederversammlung einen Versammlungsleiter. Abstimmungen erfolgen grundsätzlich durch Handaufheben; wenn 40% der erschienenen Mitglieder dies verlangen, durch schriftliche geheime Abstimmung. Über die Annahme von Beschlußanträgen entscheidet die Mitgliederversammlung mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen, wobei Enthaltungen nicht zu den abgegebenen Stimmen gezählt werden.

(4) Die Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben:

(5) Eine Änderung der Satzung, bzw. eine Änderung des Vereinszwecks bzw. der Auflösung des Vereins bedarf einer Mehrheit von 3/4 der anwesenden Vereinsmitglieder. Alle übrigen Beschlüsse bedürfen der einfachen Mehrheit der anwesenden Vereinsmitglieder. Stellvertretung in der Mitgliederversamlung ist unzulässig.

(6) Der Vorsitzende, und im Falle seiner Verhinderung, oder seines Wegfalls, der Schatzmeister, ist verplichtet und berechtigt außerhalb des satzungsgemäßen Turnus, unverzüglich eine Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert, oder mindestens 40% der Vereinsmitglieder die Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung schriftlich und unter Angabe des Zwecks und der Gründe fordern.

(7) Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, dass vom Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.

§ 7 Der Verein erhebt Mitgliedsbeiträge, deren Höhe und Fälligkeit die Mitgliederversammlung bestimmt.

§ 8 Im Falle der Vereinsauflösung fällt das Vereinsvermögen zu je gleichen Teilen an die nachfolgend genannten Schießsportverbände; deutscher Schützenbund(DSB), und Bund Deutscher Schützen(BDS).

Zum Download als .pdf http://www.visier.de/multimedia/einzelne_multimediadatei_19715.html

Mitglieder

Seit dem 30. November ist die Katze aus dem Sack: Da gründete in den Messehallen Kassels ein Gremium von zehn Personen aus Kreisen von Schützen, Sammlern und Fachhändlern offiziell den Verein „Europäische Legalwaffen-Föderation", abgekürzt E.L.F..

Die Gründungsmitglieder des in Kassel ansässigen Vereins sind:

Peter Böl (Rechtsanwalt aus Kassel)

So können Sie uns unterstützen:

Europäische Legalwaffen Föderation e.V.
AG Kassel, VR 3349

Sitz:
Friedrich Ebertstr. 36
34117 Kassel

Postbank Frankfurt
BLZ 500 100 60
KTO 7522 62-602

Impressum

Europäische Legalwaffen-Förderation e.V.

AG Kassel, VR 3349

Sitz:
Friedrich-Ebertstraße 36
D-34117 Kassel

info@elf-ev.org

Webmaster: Oliver Seliger Gestaltung: Frank Schaffer Computer Consulting http://www.fscconsulting.de
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Vorsitzender Oliver Seliger
Kassenwart Peter Böl
Schriftführer Matthias Recktenwald